Eine Stadt, ein Verein, ein Ziel…. BEREIT FÜR DIE NEUE SAISON
Eine Stadt, ein Verein, ein Ziel….                                                          BEREIT FÜR DIE NEUE SAISON

Damen 1: Berichte der Saison 2017/2018

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17.06.2017

 

EIN WEITERER NEUZUGANG FÜR UNSERE REGIONALLIGA

 

Heute möchten wir euch einen weiteren Neuzugang für die kommende Saison vorstellen.
Lea Gruschwitz ist 23 Jahre alt und studiert Lehramt in Ludwigsburg. Wenn Lea nicht Volleyball spielt, geht sie in ihrer Freizeit gerne wandern. Spielen und gewinnen Sie mit casino bonus freispiele ohne einzahlung. Beeilen Sie sich und erhalten Sie Boni!
Angefangen hat Leas Freude am Volleyball bei der TSG Reutlingen, wo sie mehrere Jahre mit Sara Zöllner in der Jugend spielte. Später lernte sie unsere Nadja kennen, mit der sie beim USC Freiburg die Meisterschaft in der Oberliga feierte. Weitere Stationen waren der TSF Ditzingen und der TSV Eningen.


Bisher hat Lea noch nicht in der Regionalliga gespielt, ist aber gespannt auf die Liga und was sie erwartet.
Warum hat sich Lea für uns entschieden? Sie freut sich auf neue Herausforderungen mit dem TSV und auf die kommende Saison. Sie hofft viel Neues unter einem neuen Trainer zu lernen.
Lea, wir freuen uns, dass du unser Team verstärken wirst und hoffen, dass du viel Spaß beim TSV haben wirst! Herzlich Willkommen beim TSV Burladingen.

07.06.2017

 

NEUZUGANG FÜR DIE REGIONALLIGA

 

Heute möchten wir euch unseren ersten Neuzugang für die kommende Saison 2017/2018 vorstellen. Mit Claudia Schmid konnten wir eine weitere Zuspielerin für unser Regionalligateam gewinnen.
Claudi ist 30 Jahre alt und kommt wie Lene und Kate vom TV Rottenburg, wo sie bereits mehrere Jahre in der Regionalliga gespielt hat. Claudi hat auch internationale Erfahrung, da sie länger in den USA gelebt und dort ebenfalls Volleyball gespielt hat.
Privat arbeitet Claudi als Grafikdesignerin und lebt in Nagold. Ihre große Leidenschaft neben dem Volleyball ist das Reisen.
Auf die Frage, warum sie sich für uns entschieden hat, antwortete sie: „Ich habe nochmal mega Bock auf Regionalliga und auf professionelles Training. Ich freue mich aufs Team und möchte im Zuspiel noch ganz viel dazu lernen.“

 

Liebe Claudi, wir freuen uns, dass du unser Team in der kommenden Saison verstärken wirst. Wir wünschen dir einen guten Start und hoffen, dass wir in der kommenden Saison viele spannende Spiele mit dir erleben werden.

19.05.2017

Trainerfrage für die Regionalliga-Damen geklärt

Wir freuen uns mitteilen zu können, dass sich unsere Damen 1 und Philipp Kurz für eine Zusammenarbeit in der kommenden Saison entschieden haben.

Die Mannschaft wird bis auf die bereits feststehenden Abgänge (Maia Köhler und Maria Kühne) in der letztjährigen Konstellation zusammenbleiben.
Zur Saisonvorbereitung Mitte Juni werden dann auch potentielle Neuzugänge in das Mannschaftstraining einsteigen.

Vanessa Neuburger mit schwerwiegender Verletzung.

 

Was am Anfang noch nach einem einfachen Bänderriss im Sprunggelenk aussah, entpuppte sich nach dem MRT als dreifachen Bänderriss mit Knochenabsplitterung und Knochenstauchung.
Nach nunmehr sechs Wochen Verletzungspause kommen nun nochmal fünf Wochen dazu.
Somit verpasst Vanessa die komplette Vorbereitung und vermutlich auch den Saisonstart in Fellbach.
Somit steht unserem Cheftrainer bei den Testspielen keine Libera zur Verfügung, da Sara Zöllner jetzt in ihren wohlverdienten Urlaub startet.
Die Regionalligamädels bestreiten Vorbereitungsspiele gegen TSV Schmiden (dritte Liga), TG Biberach (Regionalliga), TV Rottenburg (Oberliga) und gegen die Herren aus Frommern (Bezirksliga).
Die Urlauber kehren jetzt nach und nach zurück, sodass wir jetzt endlich in die Mannschaftstaktik übergehen können, so Trainer Hecht.

Regionalligadamen am Herd

 

Am trainingsfreien Donnerstag trafen sich die Volleyballerinnen zu einem Vortrag über optimale Ernährung für Sportler mit anschliessendem Kochkurs.

Der Vortrag konzentrierte sich vorallem auf eine ausgewogene Ernährung sowie darauf, was jeweils vor, während und nach einer Belastung beachtet werden sollte.

Daraufhin kochten die TSV Mädels, unter der professionellen Leitung von der Ernährungsberaterin Denise Henne aus Haigerloch, in der Burladinger Realschulküche.

In Kleingruppen wurden Vorspeisen, Hauptgerichte und Nachspeisen gezaubert. Das Motto lautete: “Mit genussvollem, ausgewogenen und einfachen Rezepten zu anhaltender Leistungsfähigkeit und mehr Ausdauer”.

Nach zwei Stunden konnten die unzählingen Gerichte serviert und gegessen werden. Nicht nur aufgrund des Ergebnisses, sondern auch wegen der tollen Teamarbeit war der Abend ein voller Erfolg.

 

Unten haben wir Ihnen noch ein paar Fotos vom Kochkurs, schauen Sie rein. Es lohnt sich.

Anspruchsvolles Programm für Damen1.

 

Bericht von Michael Schneider (Zollern-Alb Kurier)

 

 

Trainer Hecht erwartet starke Konkurrenz.

Die Regionalliga­Volleyballerinnen des TSV stecken mitten in der Vorbereitung. In seinem rappelvollen Trainingsplan lässt Coach Hecht auch Raum für Abwechslung. Burladingen. Am 1. Oktober geht’s los für die Damen des TSV Burladingen. In knapp zweieinhalb Monaten starten die SchwarzRoten mit dem Gastspiel beim SV Fellbach in die neue Regionalligaspielzeit, am 9. Oktober steht mit dem Derby gegen den FV Tübinger Modell das erste Heimspiel auf dem Plan. Vor etwas mehr als sechs Wochen bat Trainer Stefan Hecht sein Ensemble erstmals zum Training und findet bislang ausschließlich lobende Worte: „Wir trainieren pro Einheit zwei Stunden. Umfang wie Intensität haben es absolut in sich. Aber die Mädels ziehen richtig gut mit, von A bis Z. Großes Kompliment.“ Drei bis vier Trainingseinheiten pro Woche stehen für die Burladingerinnen auf dem Plan, zweimal ist ein ausgiebiges Athletiktraining inklusive. „Für das, was wir in der neuen Saison vorhaben, müssen wir topfit sein. Da gibt es keine Ausreden“ , sagt Hecht, der neben der Peitsche aber auch fürs Zuckerbrot sorgt: „Wir versuchen, den Trainingsalltag immer wieder aufzulockern. Beispielsweise haben wir eine Ernährungsberatung mit Kochkurs oder ein Fotoshooting im Programm.“ Innerhalb des Trainings liegt das Hauptaugenmerk aktuell auf dem Aufschlag und der Beinarbeit. Aus gutem Grund, wie Hecht meint: „In der Videoanalyse unserer Spiele und der Spiele von beispielsweise Bundesligisten machen sich deutliche Unterschiede in der Bewegung während der Ballwechsel bemerkbar. Das ist nicht überraschend, immerhin sind es unterschiedliche Leistungsklassen. Aber wir wollen uns daran orientieren und deshalb unsere Beinarbeit verbessern.“ Das Service thematisiert der Kommandogeber derzeit so ausschweifend, „weil es einfach die Basis des Spiels ist.“ In den kommenden Wochen wird Hecht das Potpourri allerdings erweitern. „Wir haben einige Dinge im Hinterkopf, die wir bearbeiten müssen. Unter anderem wollen wir in der neuen Saison ein anderes Spielsystem spielen.“ Personell hat sich bei den Burladingerinnen hingegen kaum etwas verändert. „Mit Zuspielerin Sarah Klatt, Diagonalspielerin Katharina Hiller, den Mittelblockerinnen Lene Becker und Nadine Hempke sowie den Außenund Annahmespielerinnen Maria Kühne und Nina Pfister konnten wir schon zum Ende der letzten Saison die Verträge verlängern. Von den Damen 2 stoßen Mittelblockerin Mona Stopper und Libera Vanessa Neuburger ins Regionalliga­Team“ , zählt Hecht auf. „Mit Sara Zöllner verstärkt uns eine 23­jährige Libera von der TSG Reutlingen. Ebenfalls von Reutlingen kommt Maia Köhler. Mit 17 Jahren ist sie die Jüngste im Team. Und Nadja Kretschmann kehrt nach ihrem Studium zurück.“ 

“Eine Schlagkräftige Truppe”

 

von Ulrich Mußler. Schwarzwälder Bote.

 

Erst Anfang Oktober beginnt für die Volleyballerinnen die neue Regionalliga- Saison, doch schon seit gut zwei Wochen bittet Cheftrainer Stefan Hecht seine Mädels zum Training. Schließlich soll einiges neu werden beim TSV.

 

Noch mehr Variationsmöglichkeiten will Trainer Hecht seinen Spielerinnen bis zur kommenden Saison als Rüstzeug an die Hand geben.

Wir werden mehrere Systeme einstudieren, um uns besser auf die Gegner einstellen zu können, und das braucht einfach Zeit, sagt Hecht.

 

Zudem will er seine Libera künftig auf Position fünf statt auf der Sechs aufstellen. “Da kann sie die Abwehr besser organisieren, und wir bekommen somit wieder einen schnelleren Rückraum- Angriff”, so der Coach weiter.

 

Drei bis viermal die Woche schwitzen die Regionalliga- Volleyballerinnen derzeit. Denn einerseits gilt es für Trainer Stefan Hecht die Neuzugänge ins Team zu integrieren, andererseits will der Coach dem Spiel seiner Mannschaft eben einen neuen Stempel aufdrücken.

Doch nicht nur reines Grundlagentraining steht beim TSV auf dem Programm. “Wir arbeiten schon auch mit dem Ball, um den Rhythmus reinzubekommen. An der Annahme und der Technik kann man immer etwas verbessern. Wir sind sicher schon weiter und stabiler als zum gleichen Zeitpunkt im vergangenen Jahr”, sagt Hecht.

 

Doch die Burladingerinnen schlagen auch Wege ein, um Abwechslung in den Alltag reinzubekommen. “Wir schauen auch mal bei anderen Abteilungen des TSV vorbei. Neulich haben wir mit den Tischtennis- Männern gezockt”, sagt Hecht.

 

Fünf neue Spielerinnen stehen im Team. Nadja Kretschmann, die studienbedingt rund eineinhalb Jahre pausiert hatte, ist zurückgekehrt. Aus der zweiten Mannschaft rücken Mona Stopper und Vanessa Neuburger auf. Von der TSG Reutlingen kamen die 23- jährige Libera Sara Zöllner und die 17- jährige Maia Köhler. Ausserdem will Hecht die Nachwuchs- Zuspielerinnen Alina Schoy und Lisa- Marie Maichle peu a peu ans Regionalliga- Team heranführen. weiterhin an Bord sind Sarah Klatt, Katharina Hiller, Lene Becker, Nadine Hempke, Maria Kühne, Anna Hauser und Nina Pfister.

 

Claudia Dietrich hingegen legt eine Pause ein, da sie beruflich noch nicht weiß wie es weitergeht. Ludmila Jurow verlässt den TSV nach einer Spielzeit wieder. 

In der heutigen Ausgabe vom ZOLLERN-ALB-KURIER erscheint ein Interview mit unseren Cheftrainer Stefan Hecht.
Sind ein paar spannende Punkte dabei :).

 

 

 

Änderung des Spielsystems.

 

Die alte Saison ist seit zwölf Wochen vorbei, die neue Runde beginnt erst in dreieinhalb Monaten: Um Burladingens Regionalliga­Volleyballerinen ist es ruhig geworden. Aber nur vordergründig. Im Hintergrund wird auf und neben dem Feld mächtig gewerkelt, wie Trainer Stefan Hecht unserem Mitarbeiter Michael Schneider berichtete.

Herr Hecht, die Sommerpause Ihrer Damen ist in vollem Gange. Wie überbrücken Sie die Zeit bis zur neuen Saison?
STEFAN HECHT: Von Sommerpause kann keine Rede mehr sein. Am 1. Juni haben wir mit der Vor­bereitung auf die neue Saison begonnen, mit aktuell drei bis vier Trainingseinheiten pro Woche.

Das erste Rundenspiel Ihres Teams steht aber erst am 1. Oktober auf dem Programm. Sind vier Mo­ nate Vorbereitung nicht etwas lang?

HECHT: Diese lange Vorbereitung ist im Volleyball nicht unüblich. Eineinhalb Monate arbeiten wir alleine an der Grundathletik, zur Feinabstimmung von spielerischen Komponenten benötigen wir mindestens einen Monat. Dann spielen wir in der neuen Saison ein anderes Spielsystem, was ebenfalls Zeit braucht. Wenn man eins und eins zusammenzählt, ist die Vorbereitung gar nicht mehr so lang.
Wie steht es um die Kaderzusammenstellung für die neue Runde?
HECHT: Mit Zuspielerin Sarah Klatt, Diagonalspielerin Katharina Hiller, den Mittelblockerinnen Lene Becker und Nadine Hempke sowie den Außen­ und Annahmespielerinnen Maria Kühne und Nina Pfister konnten wir schon zum Ende der vergangenen Saison die Verträge verlängern. Von den Damen 2 stoßen Mittelblockerin Mona Stopper und Libera Vanessa Neuburger ins Regionalliga­Team.
Und Neuverpflichtungen?
HECHT: Mit Sara Zöllner verstärkt uns eine 23­jährige Libera von der TSG Reutlingen.
Ebenfalls von Reutlingen kommt Maia Köhler zu uns. Mit gerade mal 17 Jahren ist Maia die Jüngste im Team. Dennoch hat sie schon einiges erlebt in ihrer jungen Volleyballkarriere: Über den Bezirkskader ging es für sie in den Verbandskader, wo Maia vor allem im Mittelblock geschult wurde. Mittlerweile ist sie variabel einsetzbar. Gleiches gilt für Nadja Kretsch­mann, die nach ihrem Studium zu uns zurückkehrt.

Neuzugang

 

Herzlich willkommen, Maia Köhler.

 

Wir präsentieren Euch unseren Neuzugang von der TSG Reutlingen.

Mit gerade mal 17- Jahren ist Maia die jüngste im Team. Dennoch hat sie schon einiges erlebt in ihrer jungen Volleyballkarriere, über den Bezirkskader ging es zu Rainer Eichhorn in den Verbandskader, dort wurde Maia vor allem im Mittelblock geschult, mittlerweile ist sie variabel einsetzbar. Wir freuen uns dich im Team zu haben liebe Maia.

 

Hier haben wir noch ein kleines Interview mit ihr geführt, aber lest selbst……

 

Hallo Maia, schön das du dir ein wenig Zeit für uns genommen hast.

Maia: Sehr gerne, ich freue mich sehr hier zu sein.

 

Deine komplette Jugend hast du in Reutlingen gespielt, warum jetzt der Schritt zum TSV?

Maia: Der TSG Reutlingen bin ich unendlich dankbar. Dort habe ich schließlich meine Leidenschaft für Volleyball entdeckt. Zum TSV komme ich weil mich der Ehrgeiz gepackt hat in einer höheren Liga zu spielen. Ich freu mich schon darauf in der Regionalliga mitmischen zu dürfen :).

 

Du hast auch schon im Verbandskader gespielt, was ist es für ein Unterschied zur Vereinsmannschaft?

Maia: Bei Verbandskader habe ich mit lauter gleichaltrigen trainiert,während ich im Verein schon immer das Nesthäkchen war :). Das Prinzip war, in der Vereinsmannschaft möglichst viel Spielerfahrung zu sammeln, im Kader wurde dann viel an der Taktik und der Genauigkeit gearbeitet. Natürlich war da auch etwas mehr Druck dahinter. Mir hat es immer in beiden Teams viel Spaß gemacht, denn bei beiden ging’s ja um’s Volleyballspielen.

 

Was erwartest du dir vom ersten Jahr Regionalliga?

Maia: Auf jeden Fall möchte ich viel Spaß haben mit der Mannschaft, auf und neben den Spielfeld, dass wir schönen Volleyball zeigen können und am Ende der Saison auf einem guten Tabellenplatz stehen.

 

Mit gerade mal 17 Jahren hast du schon viel erreicht, was sind deine Ziele für diese Saison? 

Maia: Ich persönlich möchte mich was das Volleyball angeht, weiterentwickeln und viel Spielerfahrung sammeln. Auf das Niveau der Regionalliga habe ich richtig Lust und freue mich schon auf die Saison.

 

Du bist Universell einsetzbar, welches ist deine Lieblingsposition? Maia: Eigentlich habe ich keine wirkliche ‘Lieblingsposition.’ Angefangen habe ich auf der Mitte, einfach weil ich groß bin 🙂 die letzten Jahre habe ich Außenannahme und Diagonal gespielt. Beides macht mir Spaß 🙂 vielleicht Außenannahme ein bisschen mehr.

 

Vielen Dank Maia, wir wünschen dir eine verletzungsfreie und spannende Saison.

 

Aktueller Kader des TSV Burladingen:

Sarah Klatt (Zuspiel)

Katharina Hiller (Diagonal)

Maia Köhler (Universal)

Lene Becker (Mittelblock)

Nadine Hempke (Mittelblock)

Mona Stopper (Mittelblock)

Maria Kühne (Annahme/ Außen)

Nina Pfister (Annahme/ Außen)

Vanessa Neuburger (Libera)

Jede Woche eine positive Meldung in Sachen Kaderplanung.

 

Ebenfalls von Damen2 in die Damen1 rückt Mona Stopper auf.

Die gelernte Mittelblockerin spielt seit der Jugend beim TSV, über Damen3 (A- Klasse) ging es zu Damen2 (Landesliga und Bezirksliga), bei der Damen2 hat die ruhige Mittelblockerin eine tragende Rolle gespielt.
Jetzt soll der nächste Schritt folgen, mit Lene Becker und Nadine Hempke komplettiert Mona die Mittelblockposition.
Mit starken Aufschlägen und wuchtigen Angriffen wird sie unser Spiel sicher bereichern, so Trainer Stefan Hecht.

Wir haben mit Mona gesprochen:

 

Du hast jetzt über Jahre eine wichtige Führungsrolle in der D2 gehabt, traust du dir sowas in der Art auch bei D1 zu?

Mona: Erstmal möchte ich noch mehr lernen und dann sehen wir weiter.

 

Du hättest zur vergangen Saison schon den Schritt Regionalliga wagen können, warum in diesem Jahr?

Mona: Erst jetzt hat es sich für mich richtig angefühlt diesen Schritt zu wagen.

 

Auf was freust du dich besonders?

Mona: Ich freue mich auf die Mannschaft und die Herausforderung der Regionalliga.

 

Du bist auf der Mittelblockposition zuhause, was ist das besondere am Mittelblock?

Mona: Darangibt es nichts besonderes, aber ich freue mich trotzdem ?

 

Was sind deine eigenen Ziele für diese

Saison?

Mona: Weiterentwicklung meiner Spielleistung sowie gute Leistung im Training und Spiel.

 

Welche Ziele verfolgst du mit der Mannschaft?

Mona: Wir wollen im oberen Drittel mitspielen.

 

Du hast letztes Jahr schon oft in der Regionalliga mittrainiert, was ist dir besonders positiv in Erinnerung geblieben?

Mona: Die hohe Trainingbeteiligung der Spielerinnen. Die gute Laune im Training und auch danach.

 

Was war dein Trainingshighlight?

Mona: Es gab Sekt im Training :).

 

Wir wünschen dir viel Erfolg und eine verletzungsfreie Runde.

 

RegionalligaKader der Saison 2016/2017

Sarah Klatt (Zuspiel)
Katharina Hiller (Diagonal)
Lene Becker (Mittelblock)
Nadine Hempke (Mittelblock)
Mona Stopper (Mittelblock)
Maria Kühne (Annahme/ Außen)
Nina Pfister (Annahme/ Außen)
Vanessa Neuburger (Libera)

 

Vanessa Neuburger zu Damen1

 

Wir freuen uns, dass wir Euch bekanntgeben können, Vanessa Neuburger rückt von unserer Damen2 zu Damen1 auf. Sie füllt die Lücke die Claudia Dietrich, auf der Liberaposition, hinterlässt.

Wir sind froh das Vanessa nach sechs Jahren Abstinenz in den Regionalligakader zurückkehrt.
Ich freue mich sehr mit einer solch erfahrenen Spielerin weiter an Ihren Annahmefähigkeiten zu arbeiten, so Trainer Stefan Hecht.

 

Wir haben mit Vanessa ein wenig gesprochen:

 

Hast du Ziele in dieser Saison, wenn ja, welche……..

Vanessa: In erster Linie möchte ich mit der Mannschaft viel Spaß haben, auf und neben dem Feld. Am Saisonende ist mit nicht nur die Platzierung wichtig, sondern vor allem auch, dass wir als Mannschaft mit unserer Leistung zufrieden sind.

 

Was erwartest du von dir…..

Vanessa: Ich hoffe, dass ich das Beste aus mir herausholen und die Mannschaft unterstützen kann.

 

Wie kam es zu deinem Wechsel von Damen2 zu Damen1…..

Vanessa: Nachdem mich die Regionalliga schon in den letzten Jahren wieder gereizt hast, haben nun mehrere Faktoren dazu beigetragen, nochmal höherklassig spielen zu wollen.

 

Vielen Dank liebe Vanessa, wir wünschen dir eine Erfolgreiche Saison.

 

Aktueller Kader TSV Burladingen:

 

Sarah Klatt (Zuspiel)

Katharina Hiller (Diagonal)

Lene Becker (Mittelblock)

Nadine Hempke (Mittelblock)

Maria Kühne (Annahme/ Außen)

Vanessa Neubruger (Libera)

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Heute haben wir nicht so tolle Nachrichten

 

Wir müssen uns von zwei Spielerinnen verabschieden.
Ludmila Jurow und Claudia Dietrich beenden vorerst ihr Engagement bei den Damen1.
Beide wissen noch nicht wie es beruflich weitergeht, daher konnten sie für die neue Runde nicht zusagen „frown“-Emoticon.
Mit dreimal die Woche Training und jedem Wochenende einem Spiel ist der Zeitaufwand natürlich enorm, so Trainer Stefan Hecht.
“Ich kann sie beide verstehen, für die Mannschaft ist dennoch sehr schade”, so Hecht weiter.
Wir, hoffen das ihr zwei in naher Zukunft nochmal das TSV- Trikot überstreift, wir wünschen euch alles gute, und bedanken uns für euren Bedingungslosen Einsatz für die Volleyballabteilung.
Man sieht sich immer zweimal im Leben ?.
Macht’s gut ihr zwei ❤️.