Eine Stadt, ein Verein, ein Ziel.... BEREIT FÜR DIE NEUE SAISON
Eine Stadt, ein Verein, ein Ziel....                                                          BEREIT FÜR DIE NEUE SAISON

Saison 2016/2017

 

 

16.02.17

Stefan Hecht legt zum Saisonende seinen Trainerposten der Damen 1 und Damen 2 nieder.
Nach drei Jahren mit Damen 1 in der Regionalliga und nach fünf Jahren mit Damen 2 in der Landes- und Bezirksliga ist Stefan Hecht zu dem Entschluss gekommen, sich neuen Aufgaben zu stellen. Damit gibt er eine große Verantwortung für zwei erfolgreiche Teams ab.
Er sei dankbar, mit so tollen Menschen zusammengearbeitet zu haben und er habe viele Erfahrungen gesammelt. Unter dem Kommando von Stefan Hecht wurden viele Erfolge erzielt. Die Damen 2 stiegen unter seiner Riege in die Landesliga auf und auch Damen 1 konnte immer eine gute Platzierung in der Regionalliga verbuchen. Aber es gab auch einige schwierige Momente, die zusammen erlebt wurden, so z.B. sieben Niederlagen der Regionalligamannschaft in der letzten Saison oder der Abstieg der zweiten Damenmannschaft aus der Landes- in die Bezirksliga. Aber es habe sie alle nur noch stärker gemacht, so Stefan Hecht.
Der Abteilungseiter meint, er habe viel Input bekommen, aber nun sei es Zeit, nochmal eine neue Herausforderung anzunehmen und sich weiterzuentwickeln.
Der Jugendarbeit und dem Abteilungsvorstand bleibt Stefan Hecht aber erhalten: „Sehr gerne werde ich die Jugend weiterhin trainieren!“ Damit bleibt die Abteilung im Bereich der Jugend zur Freude aller für die Zukunft breit aufgestellt.
Des Weiteren bedankt sich Stefan für fünf tolle Jahre als Trainer der aktiven Damenmannschaften und wünscht sich, dass alle Teams trainertechnisch weiterhin gut versorgt werden.
Die aktiven Teams und die Abteilungsmitglieder sind einerseits traurig über diese Entscheidung, wünschen Stefan Hecht aber alles Gute auf seinem weiteren Lebensweg und freuen sich, dass er weiterhin die Jugend unter seine Fittiche nehmen wird.
Anica Brunner.

Mit einem 3:1 gegen Vorletzten VfB Mosbach-Waldstadt gingen Burladingens Regionalliga-Volleyballerinnen am Samstag einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt. Trainer Hecht tritt aber auf die Euphoriebremse.

 

War zum Jahreswechsel noch nicht gänzlich geklärt, ob möglicherweise bis zu fünf Teams absteigen könnten, gab Burladingens Kommandogeber Stefan Hecht zuletzt Entwarnung: „Mehr als vier Absteiger wird es nicht geben.“ Als Fünftletzter nahm der TSV diese Nachricht mit wahrnehmbarer Erleichterung zur Kenntnis, wusste zugleich aber um die Bedeutung des jüngsten Heimspiels gegen den VfB Mosbach-Waldstadt. Vor dem Duell mit dem Tabellenvorletzten war klar: Mit einem Sieg ist der Klassenerhalt schon sechs Spieltage vor Saisonende in allzu greifbarer Nähe. Die Burladingerinnen gewannen gegen den VfB schließlich mit 3:1 und vergrößerten den Vorsprung auf den Rivalen auf satte neun Punkte. Auf den Dritt- und Viertletzten sind es acht Punkte, weshalb Hecht treffend formuliert: „Es gibt zwar noch keinen Grund zu feiern, aber unsere Perspektive ist sehr gut.“ Vor dem abschließenden Saisonviertel macht sich bei den Schwarz-Roten etwas Gelassenheit breit, die Zügel will Hecht allerdings nicht schleifen lassen. „Mit Platz sieben bin ich nicht unzufrieden. Immerhin reicht er hundertprozentig zum Klassenerhalt. Wenn wir jetzt noch aus den nächsten vier Spielen vier Punkte holen, wäre es echt gut.“

Gut war auch Burladingens Start in die Begegnung mit Mosbach-Waldstadt. „Im ersten Satz haben wir sie überrannt“, staunte Hecht über den Auftritt seiner Damen. Aus einer stabilen Annahme, einer starken Block-Feld-Verteidigung und mit lediglich einem Aufschlagfehler gewann der TSV den ersten Durchgang mit 25:13. „Der VfB hatte hier überhaupt keine Chance“, so Hecht, der im zweiten Satz allerdings das andere Gesicht seines Ensembles sah. Die Gastgeberinnen lagen schnell mit 1:10 in Rückstand, schmetterten sich wieder auf 13:16 heran, leisteten sich anschließend drei Annahmefehler in Folge und verloren den Durchgang schließlich mit 19:25. „Mosbach hat das gut gemacht. Die haben unsere Löcher gefunden und knallhart ausgenutzt. Da sind wir zurecht in Schwierigkeiten gekommen.“ Ähnliche Schwierigkeiten hatten die Schwarz-Roten auch zu Beginn des dritten Satzes. Den 1:6-Rückstand drehte der TSV zwar in eine 10:7-Führung, bei den sieben Punkten des VfB leistete sich der TSV allerdings fünf einfache Fehler. „Aufschlag, Annahme, fehlende Absprache in der Feldverteidigung. Da war alles dabei“, haderte Coach Hecht. „Wir haben da den Gegner etwas unterschätzt. In der Regionalliga gewinnt man aber gegen keinen Gegner mal eben im Vorbeigehen.“ Mit 25:16 sicherten sich die Burladingerinnen die 2:1-Satzführung und machten im vierten Durchgang schließlich alles klar. Der TSV spielte sich sukzessive Richtung Sieg, wurde nach dem 18:10 jedoch etwas fahrig. „Da haben wir es unnötig spannend gemacht“, kommentierte Hecht. „Mit zunehmender Spieldauer hat man gemerkt, wie die Konzentration nachlässt. Auch, weil uns Mosbach-Waldstadt dann doch nicht mehr so sehr gefordert hat. Und allein schaffen wir es aktuell leider nicht, auf unser Level zu kommen. Wir wachen erst auf, wenn wir es müssen.“

Sätze: 25:13, 19:25, 25:16, 25:22.

Nächstes Spiel: TSV Georgii Allianz Stuttgart – TSV Burladingen (Samstag, 11. Februar, 15 Uhr, Allianzsporthalle Stuttgart-Vaihingen).

12.02.2017 Auswärtsspiel Georgii-Allianz Stuttgart

 

Mit einer 1:3-Pleite in Stuttgart mussten Burladingens Regionalliga-Volleyballerinnen ihre Hoffnungen auf Platz sechs begraben. Zunächst sah es gut aus für die Schwarz-Roten, mit zunehmender Spieldauer ging dem TSV aber die Luft aus.

Im ersten Durchgang im Duell mit den Landeshauptstädterinnen zauberte der TSV Burladingen seinem Trainer Stefan Hecht ein kräftiges Lächeln ins Gesicht: „Da haben wir wirklich Vieles richtig gemacht“, jubelte Hecht, dessen Team den Gastgeberinnen vor allem mit guten Aufschlägen den Zahn zog. „Dadurch kam Stuttgart unter Druck und wir konnten das Spiel besser lesen“, so Hecht. Nach einer komfortablen 24:18-Führung ließ Burladingen die favorisierten Gegnerinnen noch mal auf 22:24 herankommen, am Ende gewann das Hecht Ensemble aber mit 25:22. Im zweiten Satz bestätigten die Burladingerinnen ihren guten Auftritt, wenngleich zu Beginn der rote Faden etwas verloren ging. „Da waren wir kurz im Tiefschlaf“, erkannte auch Hecht. Die Gäste kämpften sich allerdings zurück in die Partie und hatten bei ihrem 24:22 gar zwei Satzbälle, unterlagen schließlich aber mit 24:26. „Wir haben wieder Vieles richtig gemacht, konnten den Vorsprung aber nicht ins Ziel bringen. Das war meiner Meinung der Knackpunkt im Spiel“, analysierte Hecht. Im dritten Durchgang fielen die Burladingerinnen in ein kleines Loch, lagen schnell 3:10 zurück, kämpften sich mit 10:13 wieder ins Spiel, um anschließend sukzessive abreißen lassen zu müssen. „Wir hatten ziemlich Probleme in der Annahme, taten uns schwer in der Block-Feld-Verteidigung und waren im Angriff nicht mehr so mutig“, zählte Burladingens Kommandogeber die Schwachstellen auf, die Stuttgart eiskalt ausnutzte. „Die Gegnerinnen konnten ihr Spiel sauber aufbauen, während wir unseren Matchplan nicht mehr konsequent umgesetzt haben.“ Auf das 15:25 im dritte Satz folgte im vierten Durchgang ein 20:25. „Wir können trotz Niederlage auf die Partie aufbauen“, resümierte Hecht. „Wir haben gut gespielt und uns nie hängen lassen.“

Für die Burladingerinnen dürfte wenig tröstend sein, dass sie den Stuttgarterinnen den ersten Satzverlust im neuen Jahr zufügen konnten. Nach ihren 3:0-Siegen gegen den Förderverein Tübinger Modell und die VSG Ettlingen/Rüppurr setzten die Damen aus der Landeshauptstadt ohnehin schon zum Höhenflug an, mit dem deutlichen Erfolg über Burladingen greift Stuttgart endgültig ins Rennen um Platz drei ein. Das Ensemble von Stefan Hecht kann derweil nach der Niederlage am vergangenen Samstagnachmittag seine Ambitionen mehr oder weniger gänzlich zu den Akten legen. Mit der achten Pleite im 15 Spiel verharren die Schwarz-Roten beim 19 Punkten, acht Punkte vor dem Tabellenachten SV Fellbach und acht Punkte hinter dem Tabellensechsten DJK Schwäbisch Gmünd. Bei noch fünf ausstehenden Partien sind theoretisch zwar noch satte 15 Zähler zu holen, praktisch dürfte dies dem TSV aber kaum gelingen. Immerhin haben es die Burladingerinnen am kommenden Sonntagnachmittag mit Spitzenreiter SVK Beiertheim zu tun. Anschließend geht es gegen den VfR Umkirch, der nach dem Topduo Beiertheim und Tübingen die drittmeisten Siege der Liga bejubelte.

Sätze: 22:25, 26:24, 25:16, 25:20.

Nächstes Spiel: TSV Burladingen – SVK Beiertheim (Sonntag, 19. Februar, 15 Uhr, Trigema-Arena).

Burladingens Regionalliga-Volleyballerinnen steht ein Sechs-Punkte-Spiel ins Haus. Im heutigen Heimspiel (19.30 Uhr) gegen den Vorletzten VfB Mosbach-Waldstadt kann der TSV einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt gehen.

 

Seit Montagabend widmet sich der TSV Burladingen mit voller Konzentration dem Abstiegskampf in der Volleyball-Regionalliga. Nachdem die Schwarz-Roten im Viertelfinale des Verbandspokals gegen Ligarivale Förderverein Tübinger Modell mit 1:3 den Kürzeren zogen und so den anvisierten Einzug ins Final Four verpassten, richten sich die Augen der Burladingerinnen auf das Sechs-Punkte-Spiel heute Abend gegen den VfB Mosbach-Waldstadt. Mit einem deutlichen Sieg würde der TSV den Abstand zum VfB auf satte neun Punkte ausbauen, bei einer Niederlage könnte der Vorsprung gleichsam auf drei Zähler zusammenschrumpfen. Burladingens Trainer Stefan Hecht weiß um die Bedeutung des Heimspiels und sagt unmissverständlich: „Wir werden alles aus uns rausholen. Wir wollen unbedingt gewinnen.“ Mosbach-Waldstadt ist als Zehnter Tabellenvorletzter, Burladingen rangiert auf Position sieben. Für Hecht ist das Tableau aber kaum maßgeblich: „Der VfB hat zuletzt gegen Schwäbisch Gmünd gewonnen. Die sind Sechster.“

 

Der jüngste Ligaauftritt der Burladingerinnen liegt zwei Wochen zurück. In ihrem 13. Rundenspiel behielten die Schwarz-Roten dabei gegen die VSG Ettlingen/Rüppurr mit 3:2 die Oberhand. „Unser schlechtester Auftritt in dieser Saison, auch wenn wir den Gegner insgesamt im Griff hatten“, hallt der Ärger über die Leistung bei Hecht noch nach. Und auch im Pokal gegen Tübingen sah der Kommandogeber sein Ensemble bezogen auf dessen Potenzial bei Weitem nicht am Leistungslimit. „Wir haben uns leider wieder unter Wert verkauft. Im Training zeigen die Mädels mehr, als sie im Spiel auf die Platte bringen.“ Für das heutige Duell mit Mosbach-Waldstadt gibt Hecht seinem Team eine dezidierte Marschrichtung mit auf den Weg: „Saubere Annahme, gutes Zuspiel, mutiger Angriff. Und wenn der VfB dann mal einen Ball von uns abwehrt, womit wir rechnen, dann müssen wir in der Block-Feld-Verteidigung parat stehen. Das alles hat gegen Tübingen im ersten Satz gut funktioniert.“ Allerdings habe der TSV nach dem Satzgewinn sukzessive abgebaut.

 

Um gegen Mosbach-Waldstadt einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt zu gehen, hofft Hecht auf die Unterstützung der Fans. „Wir müssen das Heimspiel nutzen und uns mithilfe der Zuschauer emotional in die richtige Richtung lenken.“ Den Kontrahenten nimmt der Übungsleiter dabei durchaus ernst, will dessen Stärken aber nicht überbewerten: „Der VfB hat keine überragende Einzelspielerinnen, sondern kommt über die mannschaftliche Geschlossenheit.“ Zudem ist der Vorletzte seit dem Jahreswechsel im Aufwind. Aus drei Partien schlugen zwei Siege zu Buche, unter dem neuen Trainer Henner Brockmeier schmetterte sich Mosbach-Waldstadt wieder ans rettende Ufer heran. Brockmeier hatte den VfB in der Weihnachtspause von Kai Müller übernommen, welcher sich übergangsweise dazu bereit erklärt hatte, die Mosbacherinnen zu coachen. Im Heimspiel gegen Schwäbisch Gmünd vergangenes Wochenende überzeugte der Vorletzte mit Nervenstärke: „28:26, 23:25, 25:22 und 25:23 hieß es nach rund 110 Minuten Spielzeit.

Im Viertelfinale des Verbandspokals war für Burladingens Regionalliga-Volleyballerinnen am Montagabend Endstation. Das Heimspiel gegen Lokalrivale FV Tübinger Modell verlor der TSV mit 1:3.

 

Bereits zwei Mal in dieser Saison hatte es der TSV Burladingen im Derby mit dem Förderverein Tübinger Modell zu tun, zwei Mal unterlagen die Schwarz-Roten nach Ansicht von Burladingens Trainer Stefan Hecht unter Wert. So auch am Montagabend im dritten Duell der laufenden Runde, als der TSV im Viertelfinale des Verbandspokals mit 1:3 die Segel streichen musste. „Tübingen ist verdient eine Runde weitergekommen. Wir haben aber nicht das gezeigt, was wir zeigen können“, so der Kommandogeber, der sich zu Beginn der Partie mit dem 25:16 noch über eine 1:0-Satzführung freuen konnte. „Im ersten Satz ist unser Plan aufgegangen. Danach haben wir aber zu viele Fehler gemacht.“ Die Burladingerinnen zeigten sich mit zunehmender Spieldauer in der Annahme immer instabiler, während die Tübingerinnen nicht überragten, aber konstant gut spielten. „Tübingen hat das gut gemacht. Wir hatten Probleme in der Absprache und insgesamt zu viele Fehler. Das hat uns das Genick gebrochen“, so Hecht. Eigentlich war dessen Plan, „so aufzuschlagen, dass Tübingens Zuspielerin aus dem Rücken zuspielen muss. Das hat im ersten Satz gut funktioniert, dann ist es aber abgeflacht.“ Burladingens Übungsleiter sah dabei vor dem Ligaheimspiel am kommenden Samstag gegen den VfB Mosbach-Waldstadt, in dem es für den TSV mit Blick auf den Klassenerhalt um Big Points geht, deutlich Luft nach oben. „Wir hatten zu viele unerzwungene Fehler. Und unser Positionsspiel hat nicht gepasst.“

 

Sätze: 25:16, 17:25, 23:25, 21:25.

 

Nächstes Spiel: TSV Burladingen – VfB Mosbach-Waldstadt (Samstag, 04.02., 19.30 Uhr, Trigema-Arena).

Mit einem Doppelspieltag begehen Burladingens Volleyballerinnesstn die zweite Hinrundenhälfte. heute (19.30) empfangen die Damen den TSV G.A. Stuttgart, am Sonntag (14 Uhr) gastiert der TSV beim VfR Umkirch.

 

Burladingen. Mit zwei Siegen und drei Niederlagen ließ der Saisonstart für Burladingens Regionalliga-Volleballerinnen einige Wünsche offen, am kommenden Wochenende könnten die Schwarz-Roten ihre durchwachsene Auftaktbilanz vergessen machen. „Wenn wir aus dem Doppelspieltag vier Punkte holen, wäre ich zufrieden“, sagt Burladingens Trainer Stefan Hecht vor den Begegnungen mit dem TSV Georgii Allianz Stuttgart und dem VfR Umkirch, weiß aber zugleich um die Herausforderung gegen das Duo: „Das ist eine ordentliche Belastung. Wir müssen uns etwas einfallen lassen.“

Teil eins des Doppelspieltags bringt den Burladingerinnen die Damen aus Stuttgart ins Haus. Mit einem Spiel weniger als die Gastgeberinnen ist die Truppe aus der Landeshauptstadt aktuell punktgleich mit den Hecht-Mädels. Der Übungsleiter will die Gäste aber nicht nur aus diesem Grund nicht auf die leichte Schulter nehmen: „Stuttgart ist nicht so richtig einzuschätzen“, so Hecht. „Sie haben eine neue Trainerin, die aber nicht immer beim Spiel auf der Bank sitzt. Außerdem gab es einige Veränderungen in der Mannschaft.“ Die Personalrochaden bei der Georgii Allianz gibt den Burladingerinnen gleichsam Grund zu Optimismus: „Im Zuspiel ist Stuttgart nicht mehr so stabil wie letztes Jahr. Wir müssen über gute Aufschläge für Probleme in der Stuttgarter Annahme sorgen.“ Die Damen aus der Landeshauptstadt wollen ihre neuformierte Truppe derweil nicht als Ausrede für eine möglicherweise mäßige Saison gelten lassen. Ganz im Gegenteil: In ihrem Internetauftritt gibt Stuttgart den Angriff auf die Top drei als Marschroute aus. Verantwortlich für die Mission ist Trainerin Sandra Eichmann, die früher in der U 18-Nationalmannschaft spielte, verletzungsbedingt aber schon früh in ihrer Karriere kürzertreten musste.

Teil zwei des Doppelspieltags lässt Burladingen am Sonntag beim VfR Umkirch gastieren. Für Hecht war die Reise in den Breisgau bislang von wenig Erfolg gekrönt: „Dort haben ich bis jetzt noch keinen Satz gewonnen“, gesteht der Kommandogeber, bleibt aber trotzdem angriffslustig: „Wir wollen was mitnehmen.“ Positiv stimmt Hecht dabei die ansteigende Formkurve der zurückliegenden Wochen: „Wir sind mannschaftlich geschlossener und kämpferischer als zu Saisonbeginn. Wir erkämpfen uns jetzt auch Punkte in aussichtslosen Situationen, wir kratzen Bälle vom Boden weg, glauben an uns.“ Eine ordentliche Portion Selbstvertrauen ist für das Gastspiel in Umkirch auch dringend nötig. Immerhin brachte der VfR dem Tabellendritten FV Tübinger Modell am vergangenen Wochenende die erste Saisonniederlage bei. Beim 3:2-Sieg des VfR wurde den Zuschauern ein Regionalligaspiel auf hohem Niveau geboten, in allen Bereichen. Neben der enormen Aufschlagsqualität beider Teams sorgten die gute Annahme – und Abwehrleistung für eine ansehnliche Vorstellung.

Coach Hecht fordert mehr Mut

 

TSV Burladingen bittet Aufsteiger Ettlingen/Rüppurr zum Kellerduell.

Noch läuft es nicht rund bei den Regionalliga-Volleyballerinnen des TSV Burladingen. Der erste »Dreier« lässt noch auf sich warten. Den peilt das Team von Trainer Stefan Hecht heute im Heimspiel gegen die VSG Ettlingen/Rüppurr (Heute, 19.30 Uhr, Trigema-Arena) an.

 

Von Ulrich Mußler

 

»Die Niederlage in Dettingen hat mich schon ein paar Tage belastet«, sagt Burladingens Trainer Stefan Hecht. Mit 0:3 hatten  seine Mädels am vergangenen Sonntag beim TTV den  Kürzeren gezogen. Was das deutlich anmutet Resultat verheimlicht – in Wirklichkeit waren die Burladingerinnen ganz knapp dran. Die Gäste hätten den Dettingerinnen  nicht nur den ersten Satz in dieser Saison abnehmen können, sondern auch die ersten Punkte. Lediglich sieben Bälle trennten die beiden Mannschaften nach drei Sätzen, fünf Satzbälle ließen die Burladingerinnen liegen, auch   die Aufholjagd im  dritten Durchgang, als sie einen  19:24-Rückstand in eine 25:24-Führung verwandelten, brachten sie nicht zu einem erfolgreichen Abschluss.

»Die Mentalität stimmt, das ist keine Frage. Sonst wäre meine Mannschaft   in Satz drei nicht so zurückgekommen. Das große Problem derzeit ist, dass wir uns für die gute Arbeit nicht belohnen und in den entscheidenden Momentan die nötige Konzentration fehlt«, sagt Hecht.

Das soll sich heute gegen Aufsteiger VSG Ettlingen/Rüppurr ändern.  »Die VSG greift gut an, deshalb müssen wir hart und mutig aufschlagen, um die Annahme unter Druck zu setzen. Wir können so die Optionen des Gegners minimieren, außerdem kann sich unser Block besser auf die Angriffssituation einstellen. Ein paar Asse sollten wir schon mitnehmen, dazu gehört dann eben auch die gewisse Risikobereitschaft. Das haben wir noch nicht so verinnerlicht«, sagt Hecht.

Wen der TSV-Coach heute auf die Platte der Trigema-Arena schicken kann, wusste er bis gestern noch nicht. »Einige Spielerinnen sind erkältet, und Libera Vanessa Neuburger hat noch immer Probleme mit dem Sprunggelenk. Wir werden den Kader jedenfalls nicht voll bekommen.«

Gegner VSG Ettlingen/Rüppur steht nach drei Begegnungen noch ohne Punkte da, hat bislang erst zwei Sätze für sich entschieden und rangiert als Zehnter hinter knapp hinter dem TSV Burladingen (2 Punkte) auf dem vorletzten Platz des Tableaus. B-Lizenz-Inhaber Hecht ist sich sicher, dass sei n Team i n der Lage ist, den ersten »Dreier« einzufahren. »Wenn wir das spielen, was wir können unser Spiel über drei Sätze durchziehen, taktisch und individuell klug sind, holen wir die drei Punkte.«

Aufsteiger VSG Ettlingen/Rüppurr unterlag vor  Wochenfrist beim FV Tübinger Modell mit 1:3, zog zuvor gegen Spitzenreiter SKV Beiertheim (1:3) und bei Drittliga-Absteiger DJK Schwäbisch Gmünd (0:3) den Kürzeren.  Eigentlich hatte sich ja der TSV Weingarten als  Meister der Oberliga Baden für die Regionalliga-Spielzeit 2016/17 qualifiziert, doch der TSV verzichtete auf den Aufstieg, zahlreiche Spielerinnen des TSV und auch Trainerin Ana Skrenkovic wechselten zur VSG, die dann  auch das Startrecht für die   Südstaffel der vierthöchsten deutschen Spielklasse übertragen bekam.

Unmut und Zuversicht

Volleyball-Regionalliga.

 

Der TSV Burladingen gastiert beim TTV Dettingen/Teck, der noch keinen Satz abgab. Dennoch sind die Fehlastädterinnen optimistisch.

 

Von Michael Schneider

 

Beim Tabellenzweiten TTV Dettingen/Teck wollen Burladingens Regionalliga-Volleyballerinnen am Sonntag (15.30 Uhr) zurück in die Erfolgsspur. Die Gastgeberinnen sind allerdings noch ohne jeden Satzverlust.

Bei TSV-Trainer Stefan Hecht paart sich vor dem dritten Spieltag ein wenig Unmut mit einer ordentlichen Portion Zuversicht. Den Unmut zieht der Kommandogeber aus der jüngsten 1:3-Niederlage gegen den FV Tübinger Modell, als seine Burladingerinnen bei Weitem nicht ihr tatsächliches Leistungsvermögen ausschöpften. Eben dieses Potenzial gibt Hecht aber Zuversicht für das Gastspiel am Sonntag beim TTV Dettingen/Teck: „Wir müssen wieder das aufziehen, was wir können“, so der B-Lizenzinhaber, „das haben wir gegen Tübingen aus welchem Grund auch immer nicht geschafft. Wenn wir gegen Dettingen wieder das abrufen, was in uns steckt und die Mädels im Training zeigen, wird es für jeden Gegner der Liga schwer gegen uns.“ Kampfansage statt Katerstimmung also, wenngleich Hecht den Auftritt gegen Tübingen immer noch im Hinterkopf hat. „Es gab Phasen, in denen wir gut waren. Und obwohl wir gegen TüMo insgesamt schwach gespielt haben, konnten wir trotzdem einen Satz gewinnen und in anderen Sätzen über 20 Punkte holen. Insgesamt hatte ich aber das Gefühl, dass wir nie richtig wach und bereit waren“, so Hecht.

Das Aufmerksamkeitsdefizit der Schwarz-Roten soll sich am Sonntag in Dettingen/Teck nicht wiederholen. Hecht setzt seine Hoffnungen dabei unter anderem in Lene Becker: „Wir können zu 99 Prozent auf sie zurückgreifen. Wenn sie spielt, bin ich mir sicher, dass sie unserem Spiel noch mehr Sicherheit geben wird. Allein durch ihre Körpergröße hat sie eine ganz individuelle Ausstrahlung.“ Hinter der Einsatzfähigkeit von Maia Köhler und Vanessa Neuburger steht derweil noch ein Fragezeichen: „Maia ist krank und hat dadurch Trainingsrückstand. Vanessa laboriert wieder mit Problemen an ihrem Fuß.“ Für Hecht sind die möglichen Ausfälle allerdings kein Grund, die Marschroute abzuschwächen. Ganz im Gegenteil: „Wir wissen um die Stärken von Dettingen. Allerdings konzentrieren wir uns vor allem auf unser Spiel. Wenn wir am Sonntag gewinnen, hätten wir aus drei Spielen fünf Punkte. Das ist das Ziel.“ Burladingens Übungsleiter rechnet sogar noch weiter und nimmt kein Blatt vor den Mund: „Aus den nächsten drei Spielen neun Punkte wäre perfekt.“

Bereits sechs Punkte aus zwei Spielen sammelte Dettingen/ Teck. Zuletzt blieb der Tabellenzweite mit dem 3:0 (25:23, 25:18, 25:15) beim SV Fellbach erneut ohne Satzverlust. Zu Beginn des ersten Satzes fanden die Dettingerinnen dabei nur schwer ins Spiel. Immer wieder wurden die Angriffe durch den Fellbacher Block und sehenswerte Abwehraktionen der Gastgeberinnen entschärft. Im zweiten Durchgang präsentierte sich der TTV in allen Bereichen deutlich stabiler. Nahezu perfekte Annahmen von Libera Tina Frank ermöglichten es Zuspielerin Sabine Babinger, ihre Angreiferinnen variabler in Szene zu setzen. Der dritte Durchgang war schließlich nur noch Formsache für den TTV.

Deutlich spannender als es das Ergebnis vermuten lässt verlief das Gastspiel der Burladinger Regionalliga-Volleyballerinnen beim TTV Dettingen/Teck.

Am Ende stand dennoch eine 0:3-Niederlage für die Schwarz-Roten.

 

„Völlig unnötig“, brachte Burladingens Kommandogeber Stefan Hecht seinen Ärger über die Pleite beim Tabellenzweiten auf den Punkt. „Im Angriff waren wir nicht konsequent genug und im Block hatten wir immer wieder Löcher.“ In der Summe verlor der TSV gegen den TTV Dettingen/Teck so alle drei Sätze, wenn auch denkbar knapp. Nachdem der erste Durchgang mit 23:25 an die Gastgeberinnen ging, boten sich Burladingen im zweiten Durchgang beim 24:23, 25:24 und 26:25 gar drei Satzbälle. „Da haben wir eigentlich gut aufgeschlagen“, so Hecht, „die entscheidenden Bälle haben wir dann am Netz liegenlassen.“ Dass es schließlich zur zweiten Saisonniederlag kam, sprach Hecht eindeutig der eigenen dürftigen Leistung zu. „Dettingen war zwar gut in der Feldverteidigung. Aber wir haben es versäumt, ihre Schwächen auszunutzen. Dass es trotzdem so eine enge Kiste wurde, lag an unserer guten Abwehrleistung. Im Angriff passte aber wenig. Am Netz hat uns einfach die Durchschlagskraft gefehlt.“

TSV Burladingen: Hiller, Klatt, Becker, Zöllner, Pfister, Kühne, Kretschmann, Hempke, Stopper.

Sätze: 23:25, 26:28, 26:28.

Am zweiten Spieltag die erste Pleite

 

Im Lokalderby gegen den FV Tübinger Modell unterlagen die Regionalliga-Volleyballerinnen des TSV Burladingen mit 1:3. Trainer Stefan Hecht war sichtlich genervt.

 

Deutlich wie selten sprach Burladingens Kommandogeber Stefan Hecht gestern Abend die Missstände im Spiel seiner Damen gegen den FV Tübinger Modell an. „Von der Mannschaftsleitung bin ich wirklich enttäuscht“, so der B-Lizenzinhaber. „Ich hatte einfach mehr erwartet. Wir waren nicht schlecht, aber wir haben bei Weitem nicht gut gespielt. In allen vier Sätzen.“ Dabei sah es zu Beginn der Heimpremiere in der neuen Saison noch vielversprechend für die Schwarz-Roten aus. Im ersten Durchgang lieferten sich Burladingen und Tübingen ein Duell auf Augenhöhe, immer wieder wechselte die Führung, kein Team konnte sich nachhaltig absetzen. In der Schlussphase behielt der TSV schließlich mit 25:22 die Oberhand. „Es war eine enge Kiste“, so Hecht, „da haben wir in vielen Situationen noch vieles richtig gemacht.“ Vor allem ihre gute Annahme verhalf den Gastgeberinnen zur 1:0-Satzführung.

Im zweiten Satz wechselten die Kräfteverhältnisse zusehends ihren Besitzer. Der Burladinger Block stand häufig unsauber, die Abwehr bekam sichtlich Probleme mit den Tübinger Angriffen. Beim 18:24 wehrte der TSV mit einer starken Aufschlagserie von Sarah Klatt fünf Satzbälle ab, kassierte aber dennoch den 23:25-Satzausgleich. Im dritten Durchgang staute sich schließlich der Unmut in Burladingens Übungsleiter: Hecht sah seine Damen schnell mit 7:13 in Rückstand, der nur kurzzeitig verkürzt werden konnte, um anschließend auf 10:18 anzuwachsen. „Da lief gar nichts zusammen“, nahm Hecht kein Blatt vor den Mund. „Der Satz war eigentlich von Anfang an weg.“ Tübingen machte mit 25:15 den Deckel drauf.

Trotz der dürftigen Vorstellung seines Ensembles verlor Hecht nie den Glauben an sein Team. „Ich hatte immer das Gefühl, dass noch etwas gehen könnte. Wir haben es aber einfach nicht geschafft, die Fehler des Gegners konsequent zu nutzen.“ Im vierten Satz drehten die Schwarz-Roten ein 0:3 in ein 5:3, konnten den Vorsprung fortan aber nicht ausbauen. „Die Auszeiten sind verpufft. Und von der Bank kam leider zu wenig, obwohl die Qualität eigentlich vorhanden wäre“, zählte Hecht seine Maßnahme auf. „Es war nicht unser Tag. Ich hatte nie das Gefühl, dass wir zu hundert Prozent wach sind.“ Anders die Tübingerinnen, die mit dem abschließenden 25:22 ihren zweiten Saisonsieg feierten und somit auf Rang drei stürmten. Burladingen fiel wiederum auf den drittletzten Platz zurück.

 

TSV Burladingen: Hiller, Klatt, Köhler, Zöllner, Pfister, Kühne, Kretschmann, Neuburger, Hempke, Stopper.

 

Sätze: 25:22, 23:25, 15:25, 22:25.

Nächstes Spiel: TTV Dettingen/Teck – TSV Burladingen (Sonntag, 16. Oktober, 15.30 Uhr, Sporthalle Dettingen/Teck).

TSV zittert sich zum  ersten Sieg.

 

Saisonstart  geglückt – gerade so: Burladingen gewinnt 3:2 in Fellbach

 

Erfolgreicher Saisonstart für die Volleyballerinnen des TSV Burladingen: Im ersten Regionalligaspiel der Saison haben die Burladingerinnen den SV Fellbach mit 3:2 geschlagen.Von Kevin Schuon

 

SV Fellbach – TSV Burladingen 2:3 (12:25, 23:25, 25:21, 25:20, 7:15). Déjà-vu in Fellbach: Am Ende mussten die Spielerinnen des TSV Burladingen erneut zittern. Beinahe hätte der TSV in Fellbach erneut eine komfortable 2:0-Führung noch aus der Hand gegeben. Die Entscheidung beim Gastspiel in Fellbach fiel wie in der vergangenen Saison erst im fünften Satz. Diesmal jedoch mit dem besseren Ende für Burladingen. Wie es überhaupt so weit kommen konnte, ist für Trainer Stefan Hecht ein Rätsel. Im ersten Satz haben die Gäste aus Burladingen den SV Fellbach nahezu überrollt. Die Aufschläge kamen hart und präzise. Die Gastgeberinnen waren maßlos überfordert, fanden überhaupt nicht ins Spiel und machten viele Fehler. »Das war super, richtig stark von uns«, sagte Hecht.

 

Dann brach die Leistung der TSV-Spielerinnen ein. »Wir schaffen es einfach nicht, unsere Leistung konstant über drei Sätze durchzuziehen«, ärgerte sich Hecht. So entwickelte sich eine Zitterpartie. Den zweiten Satz schaukelten die Burladingerinnen mit 25:23 gerade noch über die Ziellinie. Dann legte der SV Fellbach im dritten und vierten Satz eine Aufholjagd hin und glich aus. »Da hat einfach jede Spielerin zehn Prozent weniger gegeben und dann reicht es eben nicht.« Im entscheidenden fünften Satz zeigten die TSV-Spielerinnen wieder das Gesicht aus dem ersten Satz und machte kurzen Prozess. Mit einer 7:2-Führung wechselten sie die Seiten. Zu diesem Zeitpunkt war der erste Saisonsieg für Burladingen  in trockenen Tüchern. »Trotzdem muss ich sagen, dass es auf jeden Fall ein verlorener Punkt war. Wenn man 2:0 führt, muss man das Ding eigentlich locker nach Hause bringen«, ärgerte sich Stefan Hecht.

 

Fellbach spielte zwar um einiges stärker als in der vergangenen Woche gegen die TG Biberach, doch das ist für den TSV-Coach kein Grund zur Ausrede: »Wir haben in vielen Situationen nicht schnell genug geschaltet Die Spielerinnen haben zeitweise ihre Positionen nicht eingenommen. So geht es nicht.«

 

Auf der positiven Seite steht unter anderem der erste Auftritt von Sara Zöllner im TSV-Trikot. Die neue Libera »hat den Laden gut zusammengehalten und wird gerade von Woche zu Woche besser«, sagte Hecht. Auch die aus der zweiten Mannschaft hochgezogene Mittelblockerin Mona Stopper hat, nachdem sie ihre anfängliche Nervosität abgelegt hatte, eine gute Partie gespielt. Zudem war es für Fellbach die erste Heimniederlage seit sechs Spielen.

Hohe Hürden zum Saisonauftakt!

 

In zwei Wochen geht es los: Am 1. Oktober steht für die Volleyballerinnen des TSV Burladingen das erste Spiel der Regionalliga-Saison auf dem Plan. Die Konkurrenz startet bereits an diesem Wochenende in die neue Runde. Der Saisonstart hat es in sich. Im ersten Spiel muss der TSV Burladingen beim SV Fellbach ran. Am zweiten Spieltag steht dann gleich das Derby gegen den Vizemeister aus der Vorsaison an. Am 9. Oktober ist der FV Tübinger Modell zu Gast in der Burladinger Trigema-Arena. "Die ersten beiden Spiele werden richtungsweisend sein", prophezeit Trainer Stefan Hecht.

Drittligist Schmiden im Testspiel geschlagen
Doch der Coach der Schwarz-Roten legt durchaus auch Optimismus an den Tag: "Die Vorbereitung läuft sehr gut. Die Mädels ziehen alle gut mit, sind motiviert und heiß auf den Saisonstart." Zuletzt hat sein Team im ersten Testspiel den Drittligisten TSV Schmiden mit 2:1 geschlagen. Mit der Leistung seiner Mannschaft in diesem Spiel ist Hecht sehr zufrieden: "Dafür, dass wir im Moment noch Basisarbeit betreiben und zwei Spielerinnen gefehlt haben, haben die Mädels sehr gut gespielt. Vor allem das Zusammenspiel hat mir gut gefallen."
Was ihm besonders gut gefallen hat, waren die Aufschläge. "Da waren kaum Fehler dabei und wir sind viel variabler geworden", erklärt Hecht. Da hat sein Team in der Saisonvorbereitung bereits gute Arbeit geleistet. Auch am Block haben die Burladingerinnen nachjustiert. Die Abstimmung zwischen Mittel- und Außenblockerinnen hatte der Coach in der letzten Saison als Schwäche ausgemacht und nun an den Stellschrauben gedreht. "Wenn wir das alles so in die Saison mit hinein nehmen, wird es jede Mannschaft gegen uns schwer haben", prophezeit Stefan Hecht.
Nun geht es in die heiße Phase der Vorbereitung. Denn bevor die Saison beginnt stehen weitere Testspiele an. Am kommenden Montag testet der TSV beim Oberligisten TV Rottenburg. Am Wochenende darauf steht ein Turnier in Ulm an. Zum Abschluss wird es noch ein Heimspiel gegen Schmiden geben – der genaue Termin steht jedoch noch nicht fest.
Spielführerin Annika Jörg verlässt den Verein
Was mittlerweile feststeht ist, dass Spielführerin Annika Jörg in dieser Saison nicht für den TSV auflaufen wird. Sie hat sich aus beruflichen Gründen dem Ligakonkurrenten Georgii Allianz Stuttgart angeschlossen. "Das ist natürlich sehr schade", kommentiert Hecht den Verlust und erklärt: "Sie absolviert ein Praxis-Jahr und arbeitet jetzt in Stuttgart." Dennoch sieht er sein Team gut gerüstet für die neue Saison. "Mannschaftstechnisch sind wir geschlossen. Es wird sehr schwer sein, uns über den Kampf zu besiegen." Trotz des herben Verlustes von Annika Jörg sieht Hecht nicht zwingend Bedarf, noch einmal an Spielermaterial nachzulegen. "Das einzige, was wir nach wie vor noch gebrauchen könnten, wäre eine Zuspielerin. Aber das ist nichts neues", erklärt er.
Der erste Gegner Fellbach wird sich bereits an diesem Wochenende die nötige Wettkampfhärte für das Heimspiel gegen Burladingen holen. Am ersten Spieltag der Regionalliga Süd muss der SV am Samstag beim Absteiger in Biberach ran. Auch das Tübinger Modell ist bereits im Einsatz und bestreitet sein erstes Spiel der Saison zuhause gegen den DJK Schwäbisch Gmünd.

Bericht aus dem Schwarzwälder Bote von Kevin Schuon.

 

Endphase wird eingeläutet.

 

Burladinger Regionalligist bereitet sich akribisch auf die kommende Spielzeit vorFür Burladingens Regionalliga­Volleyballerinnen geht’s in die heiße Phase der Vorbereitung. Der TSV startet Anfang Oktober in die neue Saison, Trainer Hecht forciert nunmehr die mannschaftstaktischen Elemente.Am 1. Oktober ist es soweit: Mit dem Gastspiel beim SV Fellbach Volleyball feiert der TSV Burladingen den Auftakt in die neue Regionalligarunde. Gleichsam mit dem Saisonstart endet für die Damen des TSV die seit Juni währende Vorbereitung auf die anstehende Spielzeit, in der Trainer Stefan Hecht sein Team in drei bis vier Trainingseinheiten pro Woche um sich scharte. „Für das, was wir in der neuen Saison vorhaben, müssen wir topfit sein“, erklärt der B­- Lizenzinhaber die lange Vorbereitungszeit. Hecht setzt dabei ab sofort neue und finale Reize: „Im August lief noch das Techniktraining. Im September gehen wir in die Blockanalyse und in die Mannschaftstaktik. Außerdem arbeiten wir viel in Annahme und Zuspiel.“ Seinem Ensemble stellt der Übungsleiter ein gutes Zwischenzeugnis aus: „Es war zeit­weise zwar etwas schwierig, weil viele im Urlaub waren. Aber insgesamt machen es die Mädels super.“ Getrübt wird Hechts gute Laune lediglich vom Ausfall von Vanessa Neuburger, welche sich vor anderthalb Monaten schwer verletzte. „Was am Anfang noch nach einem einfachen Bänderriss im Sprunggelenk aussah, entpuppte sich nach dem MRT als dreifacher Bänderriss mit Knochenabsplitterung und Knochenstauchung. Leistungssport ist für Vanessa vermutlich erst wieder Ende Oktober möglich.“ Zwischenzeitlich steht den Schwarz­ Roten somit keine Libera zur Verfügung, da Sara Zöllner in ihrem Urlaub weilt. Apropos Zöllner: „Sie hat noch leichte Probleme bei der Fokussierung, aber sonst macht sie ihre Sache wirklich super“, urteilt der Trainer.Vor dem ersten Punktspiel in Fellbach prüft Hecht seine Damen in den Partien gegen denTSV Schmiden | Volleyball (3. Liga), die TG Biberach Volleyball(Regionalliga), den TV Rottenburg Volleyball (Oberliga) und die Herren aus Frommern (Bezirksliga) auf Herz und Nieren und stellt zum Abschluss der Vorbereitung allmählich die Spielpraxis in den Vordergrund. Beim Kommandogeber steigt vor den Testspielen die Spannung, ob die intensive Trainingsphase erkennbare Spuren hinterlassen hat. Immerhin wurden die Fehlastädterinnen ordentlich gefordert: „Wir haben alleine anderthalb Monate an der Grundathletik gearbeitet. Die Feinabstimmung von spielerischen Komponenten hat einen Monat gedauert. Dann spielen wir in der neuen Saison ein anderes Spielsystem. Das hat ebenfalls Zeit benötigt.“Hecht kümmerte sich in den vergangenen Wochen aber nicht nur um sein Personal, sondern fand und findet zudem Freiraum zur Kontaktpflege mit den TSV­An­hängern. So haben sich die Schwarz­Roten für ihre Dauerkarteninhaber ein besonderes Schmankerl einfallen lassen: „Alle, die eine Dauerkarte bestellen, bekommen sie nicht per Post zugeschickt, sondern vom Cheftrainer persönlich überreicht“. „Ich komme bei jedem einzelnen persönlich vorbei, so Hecht".Zusätzlich zum Engagement bei den Regionalliga­Damen widmet sich der B­ Lizenzinhaber, der Jugend­ arbeit. Hierfür rührt Hecht kräftig die Werbetrommel: „Für die nächste Saison suchen wir für alle Jugendteams motivierten Nachwuchs. Alle Jungs und Mädels zwischen 8 und 18 Jahren sind herzlich willkommen, Teil unserer Teams zu werden.“ Die Jugendmannschaften werden von Hecht selbst, Maximilian Pfister, Anica Brunner, Claudia Schaupp, Heike Pfister und Peter Messner trainiert. „Die Jungs und Mädels erwartet viel Spaß in einer Sportart, die Koordination, Kraft, ein gutes Ballgefühl und vor allem Teamgeist er­fordert. Außerdem nehmen die Teams sehr erfolgreich an Spieltagen und Turnieren teil, so dass auch die sportliche Herausforderung nicht zu kurz kommt.“

 


Bericht von Michael Schneider aus dem ZAK.
 

Vanessa Neuburger mit schwerwiegender Verletzung.

 

Was am Anfang noch nach einem einfachen Bänderriss im Sprunggelenk aussah, entpuppte sich nach dem MRT als dreifachen Bänderriss mit Knochenabsplitterung und Knochenstauchung.
Nach nunmehr sechs Wochen Verletzungspause kommen nun nochmal fünf Wochen dazu.
Somit verpasst Vanessa die komplette Vorbereitung und vermutlich auch den Saisonstart in Fellbach.
Somit steht unserem Cheftrainer bei den Testspielen keine Libera zur Verfügung, da Sara Zöllner jetzt in ihren wohlverdienten Urlaub startet.
Die Regionalligamädels bestreiten Vorbereitungsspiele gegen TSV Schmiden (dritte Liga), TG Biberach (Regionalliga), TV Rottenburg (Oberliga) und gegen die Herren aus Frommern (Bezirksliga).
Die Urlauber kehren jetzt nach und nach zurück, sodass wir jetzt endlich in die Mannschaftstaktik übergehen können, so Trainer Hecht.

Regionalligadamen am Herd

 

Am trainingsfreien Donnerstag trafen sich die Volleyballerinnen zu einem Vortrag über optimale Ernährung für Sportler mit anschliessendem Kochkurs.

Der Vortrag konzentrierte sich vorallem auf eine ausgewogene Ernährung sowie darauf, was jeweils vor, während und nach einer Belastung beachtet werden sollte.

Daraufhin kochten die TSV Mädels, unter der professionellen Leitung von der Ernährungsberaterin Denise Henne aus Haigerloch, in der Burladinger Realschulküche.

In Kleingruppen wurden Vorspeisen, Hauptgerichte und Nachspeisen gezaubert. Das Motto lautete: "Mit genussvollem, ausgewogenen und einfachen Rezepten zu anhaltender Leistungsfähigkeit und mehr Ausdauer".

Nach zwei Stunden konnten die unzählingen Gerichte serviert und gegessen werden. Nicht nur aufgrund des Ergebnisses, sondern auch wegen der tollen Teamarbeit war der Abend ein voller Erfolg.

 

Unten haben wir Ihnen noch ein paar Fotos vom Kochkurs, schauen Sie rein. Es lohnt sich.

Anspruchsvolles Programm für Damen1.

 

Bericht von Michael Schneider (Zollern-Alb Kurier)

 

 

Trainer Hecht erwartet starke Konkurrenz.

Die Regionalliga­Volleyballerinnen des TSV stecken mitten in der Vorbereitung. In seinem rappelvollen Trainingsplan lässt Coach Hecht auch Raum für Abwechslung. Burladingen. Am 1. Oktober geht’s los für die Damen des TSV Burladingen. In knapp zweieinhalb Monaten starten die SchwarzRoten mit dem Gastspiel beim SV Fellbach in die neue Regionalligaspielzeit, am 9. Oktober steht mit dem Derby gegen den FV Tübinger Modell das erste Heimspiel auf dem Plan. Vor etwas mehr als sechs Wochen bat Trainer Stefan Hecht sein Ensemble erstmals zum Training und findet bislang ausschließlich lobende Worte: „Wir trainieren pro Einheit zwei Stunden. Umfang wie Intensität haben es absolut in sich. Aber die Mädels ziehen richtig gut mit, von A bis Z. Großes Kompliment.“ Drei bis vier Trainingseinheiten pro Woche stehen für die Burladingerinnen auf dem Plan, zweimal ist ein ausgiebiges Athletiktraining inklusive. „Für das, was wir in der neuen Saison vorhaben, müssen wir topfit sein. Da gibt es keine Ausreden“ , sagt Hecht, der neben der Peitsche aber auch fürs Zuckerbrot sorgt: „Wir versuchen, den Trainingsalltag immer wieder aufzulockern. Beispielsweise haben wir eine Ernährungsberatung mit Kochkurs oder ein Fotoshooting im Programm.“ Innerhalb des Trainings liegt das Hauptaugenmerk aktuell auf dem Aufschlag und der Beinarbeit. Aus gutem Grund, wie Hecht meint: „In der Videoanalyse unserer Spiele und der Spiele von beispielsweise Bundesligisten machen sich deutliche Unterschiede in der Bewegung während der Ballwechsel bemerkbar. Das ist nicht überraschend, immerhin sind es unterschiedliche Leistungsklassen. Aber wir wollen uns daran orientieren und deshalb unsere Beinarbeit verbessern.“ Das Service thematisiert der Kommandogeber derzeit so ausschweifend, „weil es einfach die Basis des Spiels ist.“ In den kommenden Wochen wird Hecht das Potpourri allerdings erweitern. „Wir haben einige Dinge im Hinterkopf, die wir bearbeiten müssen. Unter anderem wollen wir in der neuen Saison ein anderes Spielsystem spielen.“ Personell hat sich bei den Burladingerinnen hingegen kaum etwas verändert. „Mit Zuspielerin Sarah Klatt, Diagonalspielerin Katharina Hiller, den Mittelblockerinnen Lene Becker und Nadine Hempke sowie den Außenund Annahmespielerinnen Maria Kühne und Nina Pfister konnten wir schon zum Ende der letzten Saison die Verträge verlängern. Von den Damen 2 stoßen Mittelblockerin Mona Stopper und Libera Vanessa Neuburger ins Regionalliga­Team“ , zählt Hecht auf. „Mit Sara Zöllner verstärkt uns eine 23­jährige Libera von der TSG Reutlingen. Ebenfalls von Reutlingen kommt Maia Köhler. Mit 17 Jahren ist sie die Jüngste im Team. Und Nadja Kretschmann kehrt nach ihrem Studium zurück.“ 

"Eine Schlagkräftige Truppe"

 

von Ulrich Mußler. Schwarzwälder Bote.

 

Erst Anfang Oktober beginnt für die Volleyballerinnen die neue Regionalliga- Saison, doch schon seit gut zwei Wochen bittet Cheftrainer Stefan Hecht seine Mädels zum Training. Schließlich soll einiges neu werden beim TSV.

 

Noch mehr Variationsmöglichkeiten will Trainer Hecht seinen Spielerinnen bis zur kommenden Saison als Rüstzeug an die Hand geben.

Wir werden mehrere Systeme einstudieren, um uns besser auf die Gegner einstellen zu können, und das braucht einfach Zeit, sagt Hecht.

 

Zudem will er seine Libera künftig auf Position fünf statt auf der Sechs aufstellen. "Da kann sie die Abwehr besser organisieren, und wir bekommen somit wieder einen schnelleren Rückraum- Angriff", so der Coach weiter.

 

Drei bis viermal die Woche schwitzen die Regionalliga- Volleyballerinnen derzeit. Denn einerseits gilt es für Trainer Stefan Hecht die Neuzugänge ins Team zu integrieren, andererseits will der Coach dem Spiel seiner Mannschaft eben einen neuen Stempel aufdrücken.

Doch nicht nur reines Grundlagentraining steht beim TSV auf dem Programm. "Wir arbeiten schon auch mit dem Ball, um den Rhythmus reinzubekommen. An der Annahme und der Technik kann man immer etwas verbessern. Wir sind sicher schon weiter und stabiler als zum gleichen Zeitpunkt im vergangenen Jahr", sagt Hecht.

 

Doch die Burladingerinnen schlagen auch Wege ein, um Abwechslung in den Alltag reinzubekommen. "Wir schauen auch mal bei anderen Abteilungen des TSV vorbei. Neulich haben wir mit den Tischtennis- Männern gezockt", sagt Hecht.

 

Fünf neue Spielerinnen stehen im Team. Nadja Kretschmann, die studienbedingt rund eineinhalb Jahre pausiert hatte, ist zurückgekehrt. Aus der zweiten Mannschaft rücken Mona Stopper und Vanessa Neuburger auf. Von der TSG Reutlingen kamen die 23- jährige Libera Sara Zöllner und die 17- jährige Maia Köhler. Ausserdem will Hecht die Nachwuchs- Zuspielerinnen Alina Schoy und Lisa- Marie Maichle peu a peu ans Regionalliga- Team heranführen. weiterhin an Bord sind Sarah Klatt, Katharina Hiller, Lene Becker, Nadine Hempke, Maria Kühne, Anna Hauser und Nina Pfister.

 

Claudia Dietrich hingegen legt eine Pause ein, da sie beruflich noch nicht weiß wie es weitergeht. Ludmila Jurow verlässt den TSV nach einer Spielzeit wieder. 

In der heutigen Ausgabe vom ZOLLERN-ALB-KURIER erscheint ein Interview mit unseren Cheftrainer Stefan Hecht.
Sind ein paar spannende Punkte dabei :).

 

 

 

Änderung des Spielsystems.

 

Die alte Saison ist seit zwölf Wochen vorbei, die neue Runde beginnt erst in dreieinhalb Monaten: Um Burladingens Regionalliga­Volleyballerinen ist es ruhig geworden. Aber nur vordergründig. Im Hintergrund wird auf und neben dem Feld mächtig gewerkelt, wie Trainer Stefan Hecht unserem Mitarbeiter Michael Schneider berichtete.

Herr Hecht, die Sommerpause Ihrer Damen ist in vollem Gange. Wie überbrücken Sie die Zeit bis zur neuen Saison?
STEFAN HECHT: Von Sommerpause kann keine Rede mehr sein. Am 1. Juni haben wir mit der Vor­bereitung auf die neue Saison begonnen, mit aktuell drei bis vier Trainingseinheiten pro Woche.

Das erste Rundenspiel Ihres Teams steht aber erst am 1. Oktober auf dem Programm. Sind vier Mo­ nate Vorbereitung nicht etwas lang?

HECHT: Diese lange Vorbereitung ist im Volleyball nicht unüblich. Eineinhalb Monate arbeiten wir alleine an der Grundathletik, zur Feinabstimmung von spielerischen Komponenten benötigen wir mindestens einen Monat. Dann spielen wir in der neuen Saison ein anderes Spielsystem, was ebenfalls Zeit braucht. Wenn man eins und eins zusammenzählt, ist die Vorbereitung gar nicht mehr so lang.
Wie steht es um die Kaderzusammenstellung für die neue Runde?
HECHT: Mit Zuspielerin Sarah Klatt, Diagonalspielerin Katharina Hiller, den Mittelblockerinnen Lene Becker und Nadine Hempke sowie den Außen­ und Annahmespielerinnen Maria Kühne und Nina Pfister konnten wir schon zum Ende der vergangenen Saison die Verträge verlängern. Von den Damen 2 stoßen Mittelblockerin Mona Stopper und Libera Vanessa Neuburger ins Regionalliga­Team.
Und Neuverpflichtungen?
HECHT: Mit Sara Zöllner verstärkt uns eine 23­jährige Libera von der TSG Reutlingen.
Ebenfalls von Reutlingen kommt Maia Köhler zu uns. Mit gerade mal 17 Jahren ist Maia die Jüngste im Team. Dennoch hat sie schon einiges erlebt in ihrer jungen Volleyballkarriere: Über den Bezirkskader ging es für sie in den Verbandskader, wo Maia vor allem im Mittelblock geschult wurde. Mittlerweile ist sie variabel einsetzbar. Gleiches gilt für Nadja Kretsch­mann, die nach ihrem Studium zu uns zurückkehrt.

Neuzugang

 

Herzlich willkommen, Maia Köhler.

 

Wir präsentieren Euch unseren Neuzugang von der TSG Reutlingen.

Mit gerade mal 17- Jahren ist Maia die jüngste im Team. Dennoch hat sie schon einiges erlebt in ihrer jungen Volleyballkarriere, über den Bezirkskader ging es zu Rainer Eichhorn in den Verbandskader, dort wurde Maia vor allem im Mittelblock geschult, mittlerweile ist sie variabel einsetzbar. Wir freuen uns dich im Team zu haben liebe Maia.

 

Hier haben wir noch ein kleines Interview mit ihr geführt, aber lest selbst......

 

Hallo Maia, schön das du dir ein wenig Zeit für uns genommen hast.

Maia: Sehr gerne, ich freue mich sehr hier zu sein.

 

Deine komplette Jugend hast du in Reutlingen gespielt, warum jetzt der Schritt zum TSV?

Maia: Der TSG Reutlingen bin ich unendlich dankbar. Dort habe ich schließlich meine Leidenschaft für Volleyball entdeckt. Zum TSV komme ich weil mich der Ehrgeiz gepackt hat in einer höheren Liga zu spielen. Ich freu mich schon darauf in der Regionalliga mitmischen zu dürfen :).

 

Du hast auch schon im Verbandskader gespielt, was ist es für ein Unterschied zur Vereinsmannschaft?

Maia: Bei Verbandskader habe ich mit lauter gleichaltrigen trainiert,während ich im Verein schon immer das Nesthäkchen war :). Das Prinzip war, in der Vereinsmannschaft möglichst viel Spielerfahrung zu sammeln, im Kader wurde dann viel an der Taktik und der Genauigkeit gearbeitet. Natürlich war da auch etwas mehr Druck dahinter. Mir hat es immer in beiden Teams viel Spaß gemacht, denn bei beiden ging's ja um's Volleyballspielen.

 

Was erwartest du dir vom ersten Jahr Regionalliga?

Maia: Auf jeden Fall möchte ich viel Spaß haben mit der Mannschaft, auf und neben den Spielfeld, dass wir schönen Volleyball zeigen können und am Ende der Saison auf einem guten Tabellenplatz stehen.

 

Mit gerade mal 17 Jahren hast du schon viel erreicht, was sind deine Ziele für diese Saison? 

Maia: Ich persönlich möchte mich was das Volleyball angeht, weiterentwickeln und viel Spielerfahrung sammeln. Auf das Niveau der Regionalliga habe ich richtig Lust und freue mich schon auf die Saison.

 

Du bist Universell einsetzbar, welches ist deine Lieblingsposition? Maia: Eigentlich habe ich keine wirkliche 'Lieblingsposition.' Angefangen habe ich auf der Mitte, einfach weil ich groß bin :) die letzten Jahre habe ich Außenannahme und Diagonal gespielt. Beides macht mir Spaß :) vielleicht Außenannahme ein bisschen mehr.

 

Vielen Dank Maia, wir wünschen dir eine verletzungsfreie und spannende Saison.

 

Aktueller Kader des TSV Burladingen:

Sarah Klatt (Zuspiel)

Katharina Hiller (Diagonal)

Maia Köhler (Universal)

Lene Becker (Mittelblock)

Nadine Hempke (Mittelblock)

Mona Stopper (Mittelblock)

Maria Kühne (Annahme/ Außen)

Nina Pfister (Annahme/ Außen)

Vanessa Neuburger (Libera)

Jede Woche eine positive Meldung in Sachen Kaderplanung.

 

Ebenfalls von Damen2 in die Damen1 rückt Mona Stopper auf.

Die gelernte Mittelblockerin spielt seit der Jugend beim TSV, über Damen3 (A- Klasse) ging es zu Damen2 (Landesliga und Bezirksliga), bei der Damen2 hat die ruhige Mittelblockerin eine tragende Rolle gespielt.
Jetzt soll der nächste Schritt folgen, mit Lene Becker und Nadine Hempke komplettiert Mona die Mittelblockposition.
Mit starken Aufschlägen und wuchtigen Angriffen wird sie unser Spiel sicher bereichern, so Trainer Stefan Hecht.

Wir haben mit Mona gesprochen:

 

Du hast jetzt über Jahre eine wichtige Führungsrolle in der D2 gehabt, traust du dir sowas in der Art auch bei D1 zu?

Mona: Erstmal möchte ich noch mehr lernen und dann sehen wir weiter.

 

Du hättest zur vergangen Saison schon den Schritt Regionalliga wagen können, warum in diesem Jahr?

Mona: Erst jetzt hat es sich für mich richtig angefühlt diesen Schritt zu wagen.

 

Auf was freust du dich besonders?

Mona: Ich freue mich auf die Mannschaft und die Herausforderung der Regionalliga.

 

Du bist auf der Mittelblockposition zuhause, was ist das besondere am Mittelblock?

Mona: Darangibt es nichts besonderes, aber ich freue mich trotzdem ?

 

Was sind deine eigenen Ziele für diese

Saison?

Mona: Weiterentwicklung meiner Spielleistung sowie gute Leistung im Training und Spiel.

 

Welche Ziele verfolgst du mit der Mannschaft?

Mona: Wir wollen im oberen Drittel mitspielen.

 

Du hast letztes Jahr schon oft in der Regionalliga mittrainiert, was ist dir besonders positiv in Erinnerung geblieben?

Mona: Die hohe Trainingbeteiligung der Spielerinnen. Die gute Laune im Training und auch danach.

 

Was war dein Trainingshighlight?

Mona: Es gab Sekt im Training :).

 

Wir wünschen dir viel Erfolg und eine verletzungsfreie Runde.

 

RegionalligaKader der Saison 2016/2017

Sarah Klatt (Zuspiel)
Katharina Hiller (Diagonal)
Lene Becker (Mittelblock)
Nadine Hempke (Mittelblock)
Mona Stopper (Mittelblock)
Maria Kühne (Annahme/ Außen)
Nina Pfister (Annahme/ Außen)
Vanessa Neuburger (Libera)

 

Vanessa Neuburger zu Damen1

 

Wir freuen uns, dass wir Euch bekanntgeben können, Vanessa Neuburger rückt von unserer Damen2 zu Damen1 auf. Sie füllt die Lücke die Claudia Dietrich, auf der Liberaposition, hinterlässt.

Wir sind froh das Vanessa nach sechs Jahren Abstinenz in den Regionalligakader zurückkehrt.
Ich freue mich sehr mit einer solch erfahrenen Spielerin weiter an Ihren Annahmefähigkeiten zu arbeiten, so Trainer Stefan Hecht.

 

Wir haben mit Vanessa ein wenig gesprochen:

 

Hast du Ziele in dieser Saison, wenn ja, welche........

Vanessa: In erster Linie möchte ich mit der Mannschaft viel Spaß haben, auf und neben dem Feld. Am Saisonende ist mit nicht nur die Platzierung wichtig, sondern vor allem auch, dass wir als Mannschaft mit unserer Leistung zufrieden sind.

 

Was erwartest du von dir.....

Vanessa: Ich hoffe, dass ich das Beste aus mir herausholen und die Mannschaft unterstützen kann.

 

Wie kam es zu deinem Wechsel von Damen2 zu Damen1.....

Vanessa: Nachdem mich die Regionalliga schon in den letzten Jahren wieder gereizt hast, haben nun mehrere Faktoren dazu beigetragen, nochmal höherklassig spielen zu wollen.

 

Vielen Dank liebe Vanessa, wir wünschen dir eine Erfolgreiche Saison.

 

Aktueller Kader TSV Burladingen:

 

Sarah Klatt (Zuspiel)

Katharina Hiller (Diagonal)

Lene Becker (Mittelblock)

Nadine Hempke (Mittelblock)

Maria Kühne (Annahme/ Außen)

Vanessa Neubruger (Libera)

Klassenprimus zu Gast

 

TSV Burladingen bittet Tübinger Modell zum Derby

 

Der Saisonstart ist mehr oder weniger geglückt. Nun erwarten die Volleyballerinnen im ersten Heimspiel gleich den Titelaspiranten aus Tübingen und wollen mehr sein als nur gute Gastgeber.

 

Kevin Schuon.

 

Besser könnte es für die Volleyballerinnen des TSV Burladingen nicht kommen: Gleich zum ersten Heimspiel der neuen Regionalligasaison empfangen die Burladingerinnen am morgigen Sonntag den FV Tübinger Modell zum Derby in der Trigema-Arena (17 Uhr). Der erste Spieltag und der Fünfsatz-Sieg gegen den SV Fellbach sind abgehakt. Unter dem Strich stehen für den TSV der erste Sieg und die ersten beiden Punkte. »Wir haben unsere Lehren aus diesem Spiel gezogen und an unseren Schwachpunkten gearbeitet«, sagt TSV-Trainer Stefan Hecht vor der Partie gegen das Tübinger Modell.

Diese Erkenntnisse möchte er nun mit seiner Mannschaft am Sonntag umsetzen. Er weiß, dass sie sich gegen diesen Gegner so eine Schwächephase wie im dritten und vierten Satz in Fellbach nicht noch einmal erlauben können. Diesmal würde er sich sogar wünschen, dass die Partie über fünf Sätze geht –­ »das können wir ja besonders gut«. Das würde dann zumindest einen Punkt bedeuten, der auf jeden Fall als Gewinn zu werten wäre.

 

Eine einfache Aufgabe wird dies jedoch nicht. »Tübingen wird sich nicht selber schlagen und nichts verschenken«, meint Hecht. Er meint damit, dass das Team extrem fehlerresistent ist. Die Tübinger verfügen in ihrer Mannschaft über eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielerinnen. In der Abwehr bieten sie kaum Lücken an und arbeiten auch sehr gut im Block. Dazu kommen viele gute Einzelspielerinnen wie beispielsweise das Volleyball-Juwel Lara Berger. Die 15-jährige Mittelblockerin ist 1,93 Meter groß und spielt dank eines Zweitspielrechts sowohl in Tübingen als auch im Drittligateam des MTV Stuttgart. Um an ihr vorbeizukommen, müssen die Angreiferinnen ein großes Repertoire an Schlägen auspacken. Deshalb werden die Burladingerinnen bis an ihre Leistungsgrenze gehen müssen. »Wir müssen mutig spielen und vor allem das, was wir können«, fordert Hecht.

 

Der Trainer will  im ersten Heimspiel auch den Zuschauern etwas bieten. »Wir wollen dem Gegner etwas entgegensetzen und nicht nur gute Gastgeber sein«, meint er. Er hofft, dass seine Spielerinnen dafür vor allem an die Licht-, die sie im ersten und fünften Satz gezeigt haben, anknüpfen und die Schattenseiten ausblenden.

‪#‎Attacke‬
‪#‎VolleyballBurladingen‬
‪#‎Abschiednehmen‬
‪#‎TraurigerTag‬
‪#‎AllesfürsTeam‬

 

 

 

 

 

 

 

Heute haben wir nicht so tolle Nachrichten

 

Wir müssen uns von zwei Spielerinnen verabschieden.
Ludmila Jurow und Claudia Dietrich beenden vorerst ihr Engagement bei den Damen1.
Beide wissen noch nicht wie es beruflich weitergeht, daher konnten sie für die neue Runde nicht zusagen „frown“-Emoticon.
Mit dreimal die Woche Training und jedem Wochenende einem Spiel ist der Zeitaufwand natürlich enorm, so Trainer Stefan Hecht.
"Ich kann sie beide verstehen, für die Mannschaft ist dennoch sehr schade", so Hecht weiter.
Wir, hoffen das ihr zwei in naher Zukunft nochmal das TSV- Trikot überstreift, wir wünschen euch alles gute, und bedanken uns für euren Bedingungslosen Einsatz für die Volleyballabteilung.
Man sieht sich immer zweimal im Leben ?.
Macht's gut ihr zwei ❤️.

‪#‎Attacke‬
‪#‎volleKraftvorraus‬
‪#‎VolleyballBurladingen‬
‪#‎einhundertsechsundachtzigzentimeterpureFreude‬
‪#‎LeneBecker‬
‪#‎VolleyballRegionalliga‬

 

Kurz vorm Wochenende haben wir noch eine super Neuigkeit für Euch.

 

Lene Becker bleibt eine weitere Saison in der Fehlastadt.
Wir freuen uns sehr Lene auch in der neuen Saison im Trikot der Burladinger zu sehen.
Seit Anfang 2014 steht Lene im Regionalligakader, seit diesem Zeitpunkt ist Lene die einzigste Spielerin die kein Spiel verpasst hat, dazu stand sie in jedem Spiel in der Anfangsformation, dass zeigt ihre Wichtigkeit im Team.
Mit ihren 30 Jahren gehört sie zu den ältesten im Team, die jungen Spielerinnen schauen nicht nur wegen ihren 186cm zu ihr auf, Sie übernimmt auf dem Feld viel Verantwortung und ist vorne am Netz immer für eine Überraschung gut.

Wir freuen uns auf dich Lene ???.

Kader 2016/ 2017

Sarah Klatt (Zuspiel)
Katharina Hiller (Diagonal)
Nadine Hempke (Mittelblock)
Lene Becker (Mittelblock)
Maria Kühne (Außen/ Annahme)

#‎Attacke‬
‪#‎Vertragverlängert‬
‪#‎KanoneHiller‬
‪#‎VolleyballBurladingen‬
‪#‎VolleyballRegionalliga‬

 

Die Planungen für die neue Saison laufen auf Hochtouren, nun hat eine weitere Spielerin für die kommende Saison zugesagt, die sprunggewaltige Katharina Hiller.
Wir sind sehr froh darüber das Kate ein weiteres Jahr für uns ans Netz geht, so Trainer Stefan Hecht.
Katharina Hiller glänzt nicht nur durch ihre starken Angriffsschläge, auch neben dem Feld ist sie eine wichtige Bezugsperson für die Mannschaft.
Wir freuen uns sehr das Kate in ihre dritte Regionalligasaison, für uns, geht.

Spielerinnen für die nächste Saison:


Sarah Klatt - Zuspiel 
Nadine Hempke - Mittelblock
Katharina Hiller - Diagonal

Damen 2 verliert 3:0 in Reutlingen

Am 04.02. reiste die 2. Mannschaft mit viel Hoffnung zum Tabellenführer nach Reutlingen. Im Kampf um den Aufstieg war dieses Spiel von hoher Bedeutung. Abstimmungsprobleme und viele Fehler in der Annahme brachten die Mädels aus Burladingen bereits in der Mitte des ersten Satzes an in großen Rückstand. Gegen Ende des Satzes kämpfte man sich zwar nochmals ran, konnte aber den Rückstand nicht mehr einholen, so dass der Satz mit 22:25 an die Reutlingerinnen ging.
Man hatte sich vorgenommen den Schwung mit in den zweiten Satz zu nehmen, doch leider konnte dies nicht umgesetzt werden. Auf Seiten der Fehlastädterinnen wollte nichts gelingen, so dass dieser Satz leider mit großem Abstand abgegeben wurde.
Auch der dritte Satz begann alles andere als vielversprechend für die Burladingerinnen. Durch einen schlechten Anfang spielten sich die Gegner einen Vorsprung heraus, den die Mädels des TSV leider nicht mehr aufholen konnten. Der Satz musste mit 16:25 abgegeben werden.
Insgesamt war es ein enttäuschendes Spiel für die Burladingerinnen, das schnell abgehakt werden sollte. Den bereits in zwei Wochen reisen die Mädels um Spielführerin Anica Brunner wieder nach Reutlingen, zum Auswärtsspiel beim TSG Reutlingen/TSV Betzingen.

Für den TSV spielten:
Nina Alber, Anica Brunner, Sarah Dietrich, Anna Hauser, Sara Köhler, Bettina Lude, Jacqueline Piller, Sarah Schmid, Leonie Schnabel, Alina Schoy, Lisa Uhland, Leonie Zepf

Damen 2 mit Testsieg gegen Balingen.

 

Am gestrigen Montagabend fand ein weiteres Testspiel unserer Bezirksligadamen in der heimischen Trigema Arena statt.
Im ersten Satz hatte die junge Burladinger Mannschaft starke Probleme mit den guten Aufschläge und druckvollen Angriffen der Balingerinnen. Auch im Block zeigten die TSV Damen noch Defizite. Viele Löcher im Doppelblock nutzen die Gegnerinnen mit ihren präzisen Angriffen. Somit ging Satz eins mit 19-25 verloren.
Mit gesteigertem Selbstvertrauen und fintenreichem Angriffsspiel, konnte Balingen im zweiten Satz unter Druck gesetzt werden.
Zuspielerin Alina Schoy, die erst ihr zweites Spiel für die Bezirksligamannschaft machte, hatte weite Wege im Zuspiel zu gehen. Immer wieder konnte nur der schnelle Pass über die Außenangreiferinnen gewählt werden, worauf sich die Damen aus Balingen einstellen konnten.
Dennoch ging dieser Satz mit 25-21 an den TSV.
In Satz drei wurde auf der Zuspielposition gewechselt, was das Spiel durch die erfahrene Anica Brunner belebte. Mit einigen guten Laufwegen der Angreiferinnen, konnte Balingen in Schach gehalten werden. Das Spiel der Burladingerinnen wurde mit variablen Angriffen und starkem Blockspiel beider Mittelblockerinnen, Anna Hauser und Nina Alber, immer besser. Die Mannschaft fand in das Spiel und glaubte an die eigene Stärke. Dadurch konnten Satz drei und vier zu jeweils 15 und 13 gewonnen werden.

Die neue Mannschaft benötigt noch einige Zeit, um als Team zusammenzufinden, obwohl bereits viele gute Ansätze zu sehen waren.
Die Annahme und das Zusammenspiel zwischen Zuspielerinnen und Angreiferinnen muss bis Saisonbeginn noch verbessert werden.

Damen 2: Neustart und Teamverjüngung.

 

Die vergangene Saison schloss die zweite Damenmannschaft in der Bezirksliga West mit dem dritten Platz ab. Lediglich ein Punkt fehlte, um in die Aufstiegsrelegation zur Landesliga zu gehen. Ein weiteres Highlight war das Bezirkspokalfinale in Pfullingen. Im Finale unterlagen die TSV-Damen knapp der Regionalligareserve des Tübinger Modells mit 1:3. Durch den zweiten Platz beim Bezirkspokalfinale haben sich die Fehlastädterinnen  für den VLW- Pokal qualifiziert, der im Herbst startet. Der Gegner, der dann aus der Ober- oder Regionalliga kommen wird, steht noch nicht fest.

Die Mannschaft ging die vergangene Saison mit nur acht Spielerinnen an. Immer wieder mussten die „jungen Wilden“ aus der Talentschmiede aushelfen. Mit Michaela Maucher hat die Zuspielerin der letzten Jahre die Mannschaft leider berufsbedingt verlassen. Vanessa Neuburger, die als Außen- und Annahmespielerin eingeplant war, hat schließlich diesen Job übernommen und super erledigt.

Für die neue Saison 2016/2017 wurde das Team der Damen 2 in die Bezirksliga Süd eingeteilt. Somit muss die Mannschaft wieder einige weitere Wege fahren, was sie aber durchaus leisten möchte. Die Mannschaft wird nun mit zwei hoffnungsvollen Talenten aus der eigenen Jugend  und einigen Neuzugängen in der Breite stärker besetzt. Der Kader fasst jetzt 14 Spielerinnen. Leider sind auch drei Abgänge zu verzeichnen, die über die Jahre die Damen 2 stark mitgeprägt haben.

Mona Stopper und Vanessa Neuburger werden die Damen1 verstärken, Simone Beuter verlässt die  Mannschaft berufsbedingt. Dennoch wollen die Damen wieder eine gute Rolle spielen und mit dem Abstieg nichts zu tun haben.   

 

Damen 3 an der Tabellenspitze unterwegs

 

Volleyballerinnen zeigen hervorragende Leistungen bei Heimspielen.

 

Lara Leibold und Mona Schoser

 

Burladingen. Die Spielerinnen des TSV Burladingen trafen vergangenen Sonntag bei einem Heimspieltag in der Trigema Arena auf die TSG Reutlingen und de SG Leidringen/Balingen 2.

Das erste Spiel bestritten die Fehlastädterinnen mit einem 3:0 Sieg gegen die TSG Reutlingen. Nach kleinen anfänglichen Schwierigkeiten fand die Mannschaft schnell ins Spiel und dominierte mit einem starken Aufschlagspiel und einer stabilen Abwehr. Der TSV konnte das Spiel mit 25:12, 25:5 und 25:5 für sich entscheiden.

Auch gegen die SG Leidringen/Balingen 2 war das Spiel mit 3:0 schnell zugunsten des TSV entschieden. Trotz Ausfalls einer Spielerin, die sich im vorherigen Match verletzt hatte, gewann der TSV mit 25:7, 25:4 und 25:6.

Der Spieltag lieferte einen guten Start in die Saison 2016/17 und die Spielerinnen konnten Erfahrungen sammeln und ihr Potential voll ausschöpfen, wobei natürlich der Spaß im Vordergrund stand. Trotz ihres Erfolges können sich die Mädels nicht zurücklehnen, sondern müssen weiterhin hart trainieren, um sich am 30.10.2016 gegen die TSG Tübingen 3 zu beweisen.

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Der Spieltag lieferte einen guten Start in die Saison 2016/17 und die Spielerinnen konnten Erfahrungen sammeln und ihr Potential voll ausschöpfen, wobei natürlich der Spaß im Vordergrund stand. Trotz ihres Erfolges können sich die Mädels nicht zurücklehnen, sondern müssen weiterhin hart trainieren, um sich am 30.10.2016 gegen die TSG Tübingen 3 zu beweisen.